Dr. Marius Winzeler, Leiter Städtische Museen Zittau:

 

Sächsische Landesärztekammer, 25. September 2014

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
zu einer „Annäherung“ sind Sie heute eingeladen – zu einer künstlerischen Annäherung an den Menschen, an seine Gefühle, Beziehungen, seine Abgründe, aber auch an die Fähigkeit zur Liebe und Mitmenschlichkeit.
Und Sie, liebe Frau Geisler, sind diejenige, die zusammen mit der Sächsischen Landesärztekammer dazu einladen – zu einer Annäherung an eine ganz besondere Kunst.

Könnte man zunächst denken, „Annäherung“ meint etwas Leises, Zaghaftes, Sachte-Langsames, so ist nur ein Blick hier rund herum erforderlich, um zu sehen, dass dies nicht zutrifft. Diese „Annäherung“ ist voller Kraft, Stärke, Sicherheit – der Gewissheit um ihre Notwendigkeit. Diese Bilder beziehen Stellung. Frühere Ausstellungen nannte die Künstlerin „Standpunkte“, „Wir mittendrin“, „Ungeschminkt“. Deutlich wird schon in der Wahl dieser Worte ein Anliegen, das Waltraut Geisler in ihrer Kunst umtreibt: Den Menschen als selbstbestimmtes Wesen in seinem Sein zu ergründen. Sich ihm anzunähern.

Waltraut Geislers „Annäherung“ hängt mit Anteilnahme und Teilhabe zusammen, ihre Annäherung ist Mittel zum Zweck und Modus vivendi. Es ist keine stumme Übereinkunft, sondern eine aktive Auseinandersetzung mit dem Gegenstand, dem Objekt, nein: dem Subjekt. „Annäherung“ meint auch näher herantreten, den Mitmenschen zu suchen, ihm nahe zu sein. In der Malerei von Waltraut Geisler geht es oft um Begegnungen von Menschen; mitunter sind sie flüchtig, mitunter auf Erinnerungen ausgerichtet, es geht dabei um erste und letzte Liebe, um Generationenfragen, um Doppelgesichter, Gespräche, Geheimnisse. Um Gefühle, die sich von den Dargestellten auch auf die Betrachtenden übertragen oder sie zumindest berühren: Trauer, Schmerz, Abschied, aber auch Lust, Freude, Überraschung.

Aus dem Gedanken der Annäherung heraus setzt die Künstlerin mit beeindruckender Sicherheit gerade auch unsichere Momente menschlicher Gefühle und Momente ins Bild. Menschliche Unruhe und Verlassenheit sind ebenso ein Thema wie Selbstbefragung. Dies zeigen gerade auch die eindrücklichen Werkreihen hier im Hauptraum mit den Arbeiten „Die Unbekannten“ und „Die Ruhelosen“, „Nach innen“ oder „Hinterfragen“. Auch das Gemälde „Aschermittwoch“, das als Leihgabe der Städtischen Museen Zittau hier zu sehen ist, zeigt menschliches Ausgesetztsein, es ist ein Bild der Ernüchterung, der Nacktheit nach ausgelassenem Treiben – mit leuchtender Farbigkeit, Verve und großer Anteilnahme künstlerisch umgesetzt. Waltraut Geisler zeigt die Menschen „ungeschminkt“ – vor den Lächerlichkeit irdischer Eitelkeit weicht sie ebenso wenig zurück, wie sie diese hier vorführt oder lächerlich machen würde. Sie ist keineswegs moralisierend, aber sie bezieht klar Position – es geht immer um die Würde des Menschen, sein Wesen und seinen Wunsch nach Liebe und Freiheit. Individuelles wird dadurch zu Allgemeingültigem. Das gilt auch für die Selbstbildnisse, die meist nicht sogleich erkennbar einen wichtigen Teil des künstlerischen Schaffens von Waltraut Geisler ausmachen.

Manche ihrer Werke tragen porträthafte Züge und sind anrührende Annäherungen an Individuen: „Wer bin ich?“ heißt es im Titel, oder „Einsam“, „Rosarote Wölkchen“, „Am Abend“, auch „Spuren“ und „Die Alte“. Direkt, ohne weiten Abstand nähert sich Waltraut Geisler ihrer Umwelt. Für Zeitgenossen, die lieber eine distanzierte Schönmalerei haben, ist dies sicher nicht das richtige. Zumal Waltraut Geisler sich in ihrem Schaffen oftmals malerisch fast brachial oder zumindest so kraftvoll äußert, dass man überrascht ist, nicht eine jüngere Malerin als Autorin dieser Werke vorzufinden. Doch in ihrem Werk ist Waltraut Geisler tatsächlich jung – nicht geblieben, sondern geworden!

In dieser Ausstellung sind viele Werke erstmals zu sehen – Werke, die im schöpferischen Impetus die Künstlerin durch die letzten Monate begleitet haben und uns jetzt herausfordern. Gegenüber Werken, die vor 2-3 Jahren entstanden sind, hat die Farbe bei Waltraut Geisler wieder neu an Gewicht gewonnen, nunmehr hat sich auch kleinteiligeren Werken gewidmet. An Frische und Kraft hat die Künstlerin dabei nicht eingebüßt, ebenso wenig am weiterhin oft geradezu stürmischen Impetus, der sich in ihrem Maltempo und dem rasanten Duktus ihrer Handschrift zeigt – im kleinen genauso wie im großen Format.

Unvermindert sind es auch zutiefst zeitgenössische Themen, denen sich die Künstlerin stellt: Gesellschaftliche Probleme der Gegenwart oder politische Konflikte verarbeitet sie ohne jegliche Anbiederung an Illustratives, sie ringt mit den inhaltlichen Herausforderungen auch auf formaler Ebene und hat in ihrer reduzierten, aber stets sehr präsenten bis wilden Formensprache eine Ausdrucksmöglichkeit gefunden – ob es um Fremde unter uns, um Asylsuchende geht („Die Unbekannten“, „Die neben uns“), um Drogensucht („Befangen, gefangen“) oder um die Dritte Welt („Somalia: Eine Mutter nährt ihr Kind mit Tränen“). Dabei bleibt sie aber keineswegs dem Unglück, dem Schrecken, dem Belastenden verhaftet, sondern gewinnt aus ihrer aktiven Befassung damit auch immer wieder Mut, um etwas Dagegen zu setzen: „Eine Idee“ von 2011 beispielsweise: ein helles Geschöpf – blau als Himmelfarbe, göttliche Eingebung, Inspiration -, umgeben von einem rosa-blauen Gedankengespinst als Zeichen positiver Kraft und Eingebung. Und so vermag sie auch das Thema des Abschiedes im Sterben – „Es ist still geworden“ – zu einer anrührenden Erinnerung, einer wunderbar zarten Hommage an das Leben zu verwandeln.

Neben persönlichen Begegnungen sind es auch Reisen oder literarische Eindrücke, aus denen Waltraut Geisler ihr Schaffen nährt. Immer wieder spiegeln sich darin Erlebnisse aus Afrika, Indien, Südamerika in Farben und Formen, Rhythmus und dynamischer Gegensätzlichkeit. Im Gemälde „Tanz um das goldene Kalb“ findet die eindrückliche biblische Schilderung ebenso Resonanz wie im Werk “Einsame Vögel lachen im Wahnsinn“. Sein Titel zitiert den Schluss des 1937 geschriebenen Gedichtes „Sirenengesang“ des schwedischen Dichters Artur Lundkvist, dem sich Waltraut Geisler in ihrer Neugier auf Leben und Welt, Entdeckerlust, Unruhe und Aufbruchstimmung nahe fühlt.

Das hier zum ersten Mal präsentierte große Bild „Keiner kennt seinen Weg“ von 2014 bringt es auf den Punkt. Mit seiner Asphaltmischtechnik und dem großen Querformat ist es laut nicht leise und impulsiv gestisch: In der Mitte erscheint der Mensch am Scheideweg, die Arme überkreuzt, rot, blutig, verstrickt in Schuld und Schicksal. Er weiß nicht, welche Richtung er einschlagen soll und die Künstlerin zeigt uns, dass es weder einen Guten noch einen schlechten Weg gibt. Bedrohlich und unbekannt sind beide. In dieser Offenheit liegt für die Künstlerin aktuell ein großes Thema für ihre Kunst: Auch das farblich so schöne, von leuchtendem Hellblau dominierte und gar nicht unsichere vierteilige Werk „Unentschieden“ mag dies anschaulich machen: Unentschieden erscheint da das Wesen des Menschen in seiner zwanghaften Gebundenheit. Die leuchtenden Farben weisen jedoch als Symbole für den Glanz und die Strahlkraft einer Freiheit darüber hinaus, aus der Unentschiedenheit des Seins in die Offenheit geistiger Freiheit. Waltraut Geisler stellt „viele offene Fragen“, wie ein weiteres neues Werk heißt. Und sie beantwortet sie nicht. Indem sie sie aber in ihren Bildern stellt, fordert sie uns als Betrachtende auf, darüber nachzudenken, Antworten zu suchen, weitere Fragen zu stellen.

Mit ihrer Kunst hat sich Waltraut Geisler frei gemalt. „Sich befreien“ heißt denn auch ein besonders kraftvolles und wichtiges Gemälde, das einen Menschen zeigt, der sich – in leuchtendem Blau gemalt – von den Zwängen seiner eigenen Begrenztheit löste. Relativ spät schlug Waltraut Geisler den Weg als Künstlerin ein und beschritt diesen Weg mit einer Konsequenz und einem Mut, der staunen lässt. In den letzten Jahrzehnten hat sie ein großes Werk geschaffen, das – inspiriert von den Expressionisten, afrikanischer Stammeskunst, Georges Rouault, Palau Modersohn-Becker, aber auch dem Schweizer Louis Soutter – inzwischen einen ganz eigenen Platz in der Gegenwart einnimmt. Die einstigen Lehrer und Wegbereiter Klaus Drechsler, Veit Hoffmann, Horst Leider, Günter Tiedeken sind zu Kollegen geworden. Gestisch, mitunter den Fauves und dem Informel nahe, aber doch dem Figurativen immer verbunden, sucht sie nicht das einfache Schöne, Beschauliche. Sie lässt sich aufwühlen, berühren und nähert sich immer dem Anderen an. Dem Fremden in uns, um uns. Dem Unsicheren, den Gefühlen, denen wir manchmal ausweichen.




Inga Arnold–Geierhos, Kunsthistorikerin:

 

Manche Künstler verweisen bei einem Altersjubiläum schon auf ihr Lebenswerk, aber Waltraut Geisler konfrontiert uns hier vorwiegend mit Bildern, die in den letzten 2-3 Jahren entstanden. Sie sind Zeugnis ihres Schaffensdranges, der so intensiv ist wie noch nie. Sie hat eine eigene eindringliche Bildsprache entwickelt, die nicht das Anekdotische wiedergibt, sondern eigene Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken und Emfindungen auf die Leinwand bannt, dabei verdichtet und verallgemeinert, wobei das im Malvorgang Entstehende selbst die Gestaltung weitertreibt. Titel entstehen oft erst im Nachhinein.

Es ist ein Spiel mit malerischen Techniken und mit Material. Bevorzugt werden Acrylfarben, dazu kommen Asphalt und Strukturpaste, Collagen mit Papier und Fotos. Sie malt kaum mit Lokalfarben, sondern bevorzugt die Komplementärfarbigkeit in harmonischer Dualität oder auch Disharmonie.

Acht kleine Bilder im Quadrat gehängt handeln das Verhältnis von Menschen und Räumen ab. Der Raum erscheint als Rahmen. Es sind Lebensräume, Aktionsräume, Erlebnisräume. Und im Verhältnis dazu der Mensch oder Menschen, die in Beziehungen zueinander stehen, dargestellt sind Haltungen und Situationen. Also: die raumbeherrschende Figur, oder der einengende Raum, die abschottende Behausung oder das Heraustreten, die Menschen im Miteinander oder Gegeneinander. „Das Haus als Weltort der Seele“ könnte man mit den Japanern sagen.




Walter Piroch, Erster Vorsitzender Oberlausitzer Kunstverein:

 

Waltraut Geisler bietet über ihre Form- und Farbangebote die Transportmittel für Gefühle, Träume, Empfindungen und Sehnsüchte, die oft im hektischen Alltagsgetriebe verdrängt werden. Längst verloren Geglaubtes springt den Betrachter ihrer Bilder wieder an.

Wie gelingen einem Künstler im Glücksfall solche Wirkungen ?

Hans Cibulka (Ostseetagebücher) hat das abgewandelt einmal so ausgedrückt:

„…alle Dinge, die unser Auge erfasst, machen noch lange kein Poetisches Bild aus. Das (künstlerische) Bild ist mehr als ein Vergleich, mehr als überraschende Präzision, Objektivierung, Treue bis ins kleinste Detail. Das … Bild muss Dinge aussagen, die weit über die poesievolle Beschreibung unserer Umwelt hinausgehen. “

Das ist die schöpferische Haltung, die der künstlerischen Arbeit von Waltraut Geisler zu Grunde liegt. Das ist aber auch der hohe Anspruch, mit dem sie selbst ihre künstlerische Arbeit beurteilt. Hier trifft sie sich wieder im Geist mit Cibulka, der das für sich so formulierte:

„Wir leben in einer Zeit, wo das In-sich-Geschlossene,
Abgeschlossene,
In-sich-Vollendete fragwürdig geworden ist.
Wir sind mehr denn je auf dem Weg.
Auch das (Bild) sollte offen sein,
offen bleiben,
es sollte in ihm immer noch Raum sein für die Stimme,
die da kommt.“

Über diesen spielerischen Aspekt ihrer Arbeit, der auch manchmal in einer sehr kurzen Zeit zum Ergebnis führt, sagt Waltraut Geisler selbst:

„...manchmal bin ich selbst erstaunt, wohin mich der Malprozess plötzlich treibt.“

Hintersinnig, heiter, verspielt und frei in der Gestaltung überlässt sie jedem Betrachter viel Raum zur individuellen Deutung. Selbst im Titel legt sie keine konkrete Spur.

Wir können gespannt sein, mit welchen Bildfindungen uns Waltraut Geisler in der Zukunft noch überraschen wird.




Heinz Weißflog, Kulturwissenschaftler:

 

Schon als junges Mädchen hat sich Waltraut Geisler für Kunst interessiert. Aber Beruf und Erziehung beider Kinder ließen es nicht zu, sich intensiv damit zu beschäftigen. Jetzt im Ruhestand, seit 1995, arbeitet sie wieder unaufhörlich an ihren Bildern.

Viele Bilder thematisieren Lebenssituationen und Schicksale, In ihren Asphaltmalereien mit unterschiedlich verdünntem Asphalt und getropften Strukturen waltet ein stark expressiver Zug der Linien, lässt aber auch die Vorliebe für Licht und Schatten erkennen. Sie sind trotz des malerischen Anspruchs eher grafisch aufgefasst und spielen mit dem Material.

Nach einer intensiven Bildordnung bringt die Künstlerin diese dann in kurzer Zeit beinahe gestisch auf Blatt.

Strukturen hüllen die Gestalten ein, die von Linien und Flächen durchdrungen werden und verunklaren eine bildnerische Situation, wo das Gegenständliche in einer schwebenden Pseudofigürlichkeit immer abstrakter wird. Aber auch die Hoffnung und Träume der Menschen, ihr meist gestörtes Verhältnis zueinander und der sie umgebenden Welt - das Soziale und Psychologische interessiert sie stark.

Die weitgereiste Künstlerin (sie war vor allem in allen süd- und ostafrikanischen Ländern) hat ihre Eindrücke in zahlreichen Arbeiten festgehalten und spricht in einem ihrer Bilder von einem "Albtraum", dem Archaischen, das als einziges dem Menschen dort Kraft und Überleben gibt.

Sie arbeitet auch in Serien, gerade im Acrylbild, die einer besonderen Stimmung folgen und Süchte und Sehnsüchte aufzeigen. Wie auf der "Reise nach innen", einem Acrylbild, das die Reise des Menschen zu einem Selbst zeigt und mit dem Thema mehr abstrakter umgeht.




Dr. Marius Winzeler, Leiter Städtische Museen Zittau:

 

Diese Kunst ist nicht losgelöst vom Sein, sondern zutiefst verstrickt und verknotet mit Grundfragen menschlicher Existenz, es geht um Lieben und Sterben, um Älter werden und um die immer wieder neue Suche nach dem Andern, es geht um Alltagsgeschichten und um Weltkatastrophen, um ausgelassene Freude und Trauer, um Gewalt und Zuneigung, um Hören und Fühlen, Sehen und Spüren. Immer scheint auch eine große Lebenserfahrung durch, eine Weite und mittels eigenen Sehens erlangte Offenheit des Blicks, ein von tief verwurzeltem Humanismus geprägtes Engagement.

Waltraut Geisler ist immer noch nicht dabei, ein abgeklärtes Alterswerk zu präsentieren, aber sie weiß sehr wohl was sie kann, und setzt ihre Malerei ein, um bohrenden Fragen der Zeit nachzugehen, sich damit kritisch auseinanderzusetzen, mit künstlerischer Kraft den Dingen auf den Grund zu gehen und uns dadurch Werke von besonderer menschlicher Intensität und Reife zu schenken. Es geht Waltraut Geisler fast immer um Begegnungen von Menschen, mitunter sind sie flüchtig, mitunter auf Erinnerungen ausgerichtet, es geht dabei um erste Liebe, um Generationsfragen, um Doppelgesichter, Gespräche, Geheimnisse.

Es sind keine gefälligen Bilder, die uns Waltraut Geisler vor Augen führt. Ihre Wahrnehmung zielt mehr in die Tiefe. Ihre bevorzugten Farben sind Lila, etwas Gelb, ein tiefes Blau, wenig lichtes Grün und warmes Braun, und davor Schwarz, glänzendes Schwarz, mattes Schwarz, fließendes Schwarz, erhabenes Schwarz - nein, leicht und einfach heiter sind ihre Bilder selten, aber trotz der gedeckten Farbpalette, trotz der Affinität zu diesen vielen Schwarzfarben, zu Asphalt, trotz einer satten Dunkelheit sind es keine düsteren Bilder, ist selten Traurigkeit die tragende Stimmung.

Nein - es ist das Schwarz als Zeichnung und Kontur, als Fassung und Linie, als Begrenzung und Maßstab des Lebensvollen, Ausdruck von Dynamik und Kraft, von Energie und sogar mitunter von Freude. Trotz des verhaltenen Klanges ist das Schwarz letztlich hier in besonderem Maße eine Farbe des Lebens. Es verleiht Gewicht und Festigkeit und Bestand.




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